Diplomarbeit

         Diplomarbeit
            an der
Technischen Universität München
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       Konzeption einer
      GROUPWARE - LÖSUNG
  für verteilte Projektteams
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        Robert Rackl
         April 2005

Sechs Monate lang saß ich an der Arbeit und sie ist somit eines meiner größten Projekte. Hat sehr viel Spaß gemacht die Ausarbeitung in Latex zu schreiben. Kann ich jedem nur empfehlen für größere Aufsätze.

Groupware

Wie kann einen der Computer dabei unterstützen, effizient in einem Team zusammen zu arbeiten? Und das möglicherweise, wenn die einzelnen Mitglieder des Teams örtlich weit verteilt arbeiten müssen. Mit dieser Frage beschäftigt sich meine Diplomarbeit und liefert ein Konzept für eine Mögliche Lösung. Meine Ausarbeitung als PDF: groupware.pdf (986 KB)

Abstract

Dies ist meine Diplomarbeit in Informatik. Geschrieben am Lehrstuhl Schlichter der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit der SportKreativWerkstatt.

Ziel dieser Diplomarbeit ist es einen möglichst allgemein anwendbaren Leitfaden zu konzipieren, wie man ein neues Groupware-Tool in einem Unternehmen einführen kann. Dies wird zwar am Beispiel der SportKreativWerkstatt dargestellt, wo immer möglich habe ich aber darauf geachtet so allgemein wie möglich zu beschreiben. Dazu gehört natürlich zunächst einmal die Auswahl eines passenden Tools, welche durch eine objektive Evaluation eines Großteils der Anwendungen am Markt begründet werden wird. Selbstverständlich hängt diese Auswahl sehr von den Voraussetzungen im gegebenen Unternehmen ab.

Der Kern dieser Arbeit beschreibt jedoch nicht nur das Groupware Tool selbst. Zu oft wurde der Fehler begangen, dass den Mitarbeitern einer Firma ein neues Groupware-Tool einfach vorgesetzt wurde mit der Anweisung, ab sofort damit zu arbeiten. Eine saubere Einführung bedarf zusätzlich einer Ausführlichen Dokumentation und Mitarbeiterschulung. Dieses Schulungsmaterial liefert diese Diplomarbeit im letzten Teil.
Die Konzeption einer umfassenden Groupware-Lösung ist nicht nur eine rein technische Problemstellung. Gerade auf dem Gebiet der Groupware spielt der Mensch die entscheidende Rolle. Das Tool ist nur Mittel zum Zweck und soll alle Beteiligten bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Erst wenn jeder Mitarbeiter für sich selbst davon überzeugt ist, dass ihm das Groupware-Tool einen Vorteil bietet und die Arbeit nun besser oder einfacher läuft als zuvor ohne das Tool, erst dann war die Konzeption der Groupware-Lösung erfolgreich.
Bibliographie Angabe

Wer mich zitiert, möge das bitte mit folgender Quellenangabe tun:

Robert Rackl, Konzeption einer Groupware-Lösung für verteilte Projekt Teams, Diplomarbeit an der TU München, 2005

Für Bibtex:

@mastersthesis{RacklDA,
key="RacklDA",
author="Robert Rackl",
title="Konzeption einer Groupware-Lösung für verteilte Projekt Teams",
school="Technische Universität München",
adress="München",
month="April",
year="2005"
}

Erata und Updates

Bei einer Diplomarbeit, die so viel mit dem Internet zu tun hat, ist es natürlich nicht umgehbar, sehr viele Links zu verwenden. Das Internet lebt, doch Papier ist geduldig. Sehr schnell kann es passieren, dass eine Seite woanders zu finden ist und der angegebene Link nicht mehr funktioniert. Deswegen möchte ich hier versuchen für solche Fälle auch die aktuellen Links aufzulisten.
http://citadel.org/ – Ein weiteres online Groupware System welches die oft gewünschte „Who’s online?“ – Funktion bietet.

 

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